Wer sind wir?

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Es begann mit Gesprächen – an Küchentischen, auf Spaziergängen, bei Kaffee und mit dem Eindruck: Da muss doch mehr gehen. Mehr Tiefe. Mehr echtes Miteinander. 
Mehr Räume, in denen Menschen nicht nur lernen, sondern sich berühren lassen, sich zeigen dürfen und wachsen können 
– im eigenen Tempo, mit ihrer Geschichte, mit dem, was sie bewegt.

 

Wir sind fünf Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Berufen und Blickwinkeln. 
Was uns verbindet, ist die Sehnsucht nach einem anderen Lernen – einem, das nicht nur den Kopf, sondern auch Herz und Hand einlädt. 
Lernen, das im Alltag wurzelt, im Leben greifbar wird. 
Lernen, dass die Menschen wirklich berührt, sie freier und bewusster werden lässt.


Mit unseren Erfahrungen – persönlich wie fachlich – gestalten wir Räume, in denen echte Begegnung möglich ist. Wo Verbindung spürbar wird, Zusammenarbeit neu gedacht werden darf und das Wunder jedes einzelnen Lebens gesehen wird.

 

Wir glauben an ein Miteinander, das getragen ist von Vertrauen, Beziehung und Sinn. An Kontakt auf Augenhöhe, in dem gemeinsames Wachsen möglich ist. An neue Formen der Gemeinschaft, die Alle einbindet, die sich darin wiederfinden und teilhaben wollen.

 

So entstand unser Verein. 
Aus dem Wunsch, das, was uns bewegt, mit anderen zu teilen. 
Und aus der Hoffnung, dass Lernen nicht nur klüger, sondern auch menschlicher machen darf.

 

 

Was bedeutet das für uns konkret?

Was wir in unseren Angeboten weitergeben, leben wir auch im Miteinander. 
Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, Offenheit und dem Wunsch, kontinuierlich mit- und voneinander zu lernen.

 

In Entscheidungs- und Konfliktsituationen nutzen wir z.B. das (soziokratische) Kreisgespräch, um authentisch zu sprechen und einander wirklich zu hören. 
Wichtige Entscheidungen treffen wir im Konsens oder im soziokratischen Konsentieren – so dass Alle einbezogen werden. 
Diese Form der Verständigung braucht Zeit und Aufmerksamkeit, und schafft gleichzeitig Vertrauen, Tiefe und Verbindlichkeit, die uns wichtig sind. 
So orientieren wir uns an Prinzipien der Soziokratie: klare Rollen, transparente Abläufe und die gemeinsame Verantwortung für den Prozess.

 

Um mit unseren Angeboten möglichst viele Menschen zu erreichen, verwenden wir eine Vielzahl an Methoden. Unter anderem mit Hilfe des suggestopädischen Ansatzes wird das Lernen leicht, lebendig und freudvoll gestaltet. Unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen sind für uns dabei sowohl Herausforderung als auch Ressource.

 

Reflexion ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. 
Eine konstruktive Feedbackkultur gehört für uns genauso dazu wie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren. 
Wir geben uns gegenseitig Rückmeldungen, hospitieren bei Veranstaltungen und nehmen uns bewusst Zeit für Auswertung und Weiterentwicklung. 


Satzung

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